"Das kleine Fenster Glück" von Thomas Goersch

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Hallo meine lieben 🙂
Heute geht es mal nicht um Beauty, Fashion oder den gewohnten Lifestyle. Heute geht es um ein neues Filmprojekt welches das Thema der Depressionen wiederspiegelt. Wie vielleicht einige von euch wissen ist das Thema der Depressionen jetzt nicht unbedingt ein Thema über das viele sofort einen Film drehen würden. Für viele ist das Thema leider aber war ein ein absolutes Tabuthema. Ich weiß selber wie man sich mit Depressionen fühlt, wie schwer es ist unter ihnen zu leiden und wie schwer es auch für die Mitmenschen ist. Bei mir hat alles im Juni 2013 angefangen und mir geht es mittlerweile dank Tabletten und Hilfe anderer auch einigermaßen gut damit aber es gibt einfach viele Menschen die damit nicht klarkommen und für die es noch schwerer ist damit umzugehen. 

Hört man als gesunder Mensch etwas über Depressionen, so denkt man gleich an Menschen, die tieftraurig durch’s Leben gehen und selbstmordgefährdet sind. Das mag es ja geben, jedoch sind dies nicht die einzigen Erscheinungsbilder einer Depression. Viele depressive Menschen können noch nicht mal mehr eine Traurigkeit empfinden, sie sind innerlich leer und ohne Gefühle. Nicht immer aber oft sind depressive Menschen völlig ohne Antrieb, sie lassen sich durch das Leben treiben, spüren gleichzeitig eine innere Unruhe, haben an nichts mehr Interesse, können sich nicht mehr konzentrieren, wirken apathisch. Die Depression hat also viele Gesichter. Eines jedoch ist immer gemeinsam: Ein normales Leben ist nur stark eingeschränkt möglich, tägliche Pflichten werden schnell zu einer unüberwindlichen Hürde. Da psychische Krankheiten immer gleich mit „verrückt“ verglichen werden, versuchen die Betroffenen, ihre Krankheit zu vertuschen. Nur bei wenigen der Betroffenen erkennt man das Problem rein äußerlich, zum Beispiel an einer gebückten Haltung, der Bewegung oder dem Aussehen. Richtig schlimm wird es, wenn Wahnvorstellungen zur Depression hinzukommen. Man fühlt sich ungeliebt, verlacht, überflüssig. Daraus entwickelt sich dann oftmals eine tiefsitzende Wut auf alle oder eine totale Resignation.

Allerdings sei noch dazu gesagt: Jeder Erkrankte ist anders. Man sollte also nicht unbegingt aus einer temporären Lustlosigkeit gleich auf eine Depression schließen.  Um festzustellen, ob eine mögliche Erkrankung vorhanden ist, kann man jedoch einen Depressionstest machen.
Die Depression ist zwar eine Krankheit der Psyche, sie kann aber auch deutliche körperliche Auswirkungen haben.
Eine Depression ist also eine Erkrankung des gesamten
Derzeit sind ca. 5% der Bevölkerung im Alter von 18-65 Jahren in Deutschland an einer behandlungsbedürftigen Depression erkrankt (2).
Das sind in Deutschland ca. 3,1 Millionen Menschen, wobei zu beachten ist, dass in den Gruppen unter 18 und über 65 Jahren ebenfalls Menschen von depressiven Störungen betroffen sind. Daraus ergibt sich eine geschätzte Anzahl von ca. 4 Millionen Personen, die an einer depressiven Episode leiden.
Größer ist die Zahl derjenigen, die irgendwann im Laufe ihres Lebens an einer Depression erkranken. Depressionen verlaufen meist in Form von Krankheitsphasen (Episoden), die Wochen bis Monate, manchmal auch Jahre anhalten können. Wenn sie unbehandelt bleiben, können die Krankheitsphasen rezidivierend sein, d.h. erneut auftreten. In manchen Fällen können sie auch einen chronischen Verlauf nehmen können.

Quelle:
http://www.deutsche-depressionshilfe.de/stiftung/volkskrankheit-depression.php?r=p
http://www.depressionen-depression.net/symptome-einer-depression/symptome-einer-depression.htm

„Das kleine Fenster Glück“ ist ein Spielfilm (Länge ca 90 Minuten) von Schauspieler und Regisseur Thomas Goersch. Erzählt wird die Geschichte des depressivkranken Malers Marc, der aus seiner Depression erwacht und sein Leben wieder in Griff bekommen wil. Er kann das Glück wieder fühlen, aber auch die Angst es wieder zu verlieren. Er nimmt seine Malerei wieder auf und scheint auch für das Leben wieder bereit zu sein. Ein wichtiger Film über das totgeschwiegene Thema Depression. 


Ein paar Worte von Thomas
Hallo Zusammen,
ich bin Regisseur und Schauspieler und leide ebenfalls seit Anfang diesen Jahres unter Depressionen. Gerade geht es mir wieder ganz gut und ich möchte noch in diesem Jahr einen Spielfilm über das Thema Depressionen drehen. Drehzeitraum Dezember 2014 / Januar 2015.
Leider ist die Medienwelt gegenüber diesem Thema komplett verschlossen und auch die Förderanstalten was dies angeht. Daher werde ich auf einer bekannten Crowdfunding Platform das Projekt vorstellen um dort Geld zu sammeln. Mir ist das zwar unendlich peinlich so auf die Leute zuzugehen, aber ich finde das Thema so wichtig den Menschen näher zu bringen. Einer der schlimmsten Erfahrungen war es für mich, neben der furchtbaren Situation, dass mich Menschen belächelt oder dumm angegangen haben , weil sie Depressionen als Schwäche, Faulheit und eigene Schuld einstufen und ich will hiermit etwas tun. Die Schauspieler in diesem Projekt werden unentgeltlich am Projekt arbeiten und auch die Technik wird ohne Bezahlung arbeiten. Ich möchte aber den Beteiligten die Unkosten ersetzen und sammle daher zwar nur einen kleineren Betrag, aber der muss auch erst mal aufgebracht werden.
Alles über das Projekt auf nachfolgender Internet-Seite. Ich hoffe jemand erkennt, wie wichtig es ist diesen Film zu machen und spendet einen kleinen Betrag, für den es auch kleine Geschenkeauswahl als Aufmerksamkeit gibt. Hier mehr Infos zum Projekt:


Wer nicht über diese Internet-Seite etwas dazugeben möchte kann mich auch gerne persönlich ansprechen und außerhalb der Internetseite spenden. Vielen Dank, das sie sich das Projekt angeschaut haben.

Vielen herzlichen Dank
Thomas Goersch

Schauspieler und Regisseur Thomas Goersch 


Worum geht es in diesem Projekt?
Der Film beschreibt das Leben mit Depressionen. Das kleine Fenster Glück beschreibt den kurzen Zeitraum in dem für den Maler Marc sein Leben normal zu sein scheint. Der Zeitraum in dem er das Leben geniessen kann. Er wieder malen kann und mit Menschen zusammen kommt. Glück bis hin zur Ekstase und Ängste wieder in die Depression zu fallen. Das Leben eine depressivkranken Menschen soll aufgezeigt werden. 


Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Jeder Mensch kennt den Begriff Depression. Eine Krankheit, die immer heruntergemacht wird. Ja nicht mal als Krankheit vom nicht betroffenen Menschen anerkannt wird. Depressiv Kranke verstecken sich mit Ihrer Krankheit; ja schämen sich oft. Was Menschen in dieser Situation brauchen ist Hilfe und Verständnis. Der Film ist mehr für nicht Betroffene, um ein Verständnis aufzubauen, um somit den Kranken zu helfen.

Warum sollte jemand dein Projekt unterstützen?

Sicher steht die Thematik sehr weit im Vordergrund und der Gedanke an Depression leidenen Menschen zu helfen, aber der Film möchte auch nicht ein trockenes Portraits sein, sondern wird ebenso wild und unterhaltsam sein. Denn wer könnte sein Glück mehr geniessen, als ein Mensch der jahrelang an seinem eigenen Abgrund stand. Man wird mit Leichtigkeit etwas über Depressionen erfahren und sich endlich dem Thema widmen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Von dem Geld, werden die Anreisekosten der Schauspieler zum Dreh bezahlt und Kosten für die Kamera gedeckt, sowie die Malerei-Utensilien für den Film eingekauft. Sicher deckt dieser Betrag nicht die Gesamt-Kosten. Die Schauspieler verzichten für das Thema auf die Gage. Verpflegungs- und Locationkosten gehen zu Lasten der Regie. Ein Übererlös wäre toll, um den Darstellern etwas zu bezahlen

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt steht Schaupieler und Regiseur Thomas Goersch, der selber unter Depressionen leidet und durch über 200 Projekt viele Erfahrungen sammeln konnte, sowie die Darsteller: Stefan Woelk, Stanley Grimmer, Manoush, Marie Werner, Steve Löwe , Mia Seidel und Rene Bauer. Kamera: Sascha Reinhardt
Infos zum Projekt http://www.imdb.com/name/nm1591928/ und auf der Facebook-Seite https://www.facebook.com/pages/Das-kleine-Fenster-Gl%C3%BCck/783668218359595?sk=timeline

Hier ein Video in dem Thomas euch etwas über das Projekt erzählt 
 https://www.youtube.com/watch?v=qlZ9swfNHJk

 


Bei weiteren Fragen scheut euch nicht Thomas zu kontaktieren. Er beißt nicht und ist ein sehr netter Mensch. 

Ihr könnt ihn auch über Facebook kontaktieren: https://www.facebook.com/thomas.goersch.1



Dieser Beitrag hier soll kein Spendenaufruf sein sondern soll euch auf den Film, die wunderbaren Menschen, die Krankheit und auf das Projekt aufmerksam machen. Ob ihr oder andere Menschen nun am Ende spenden ist jedem selber überlassen. Es hilft Thomas schon sehr wenn ihr dieses Projekt teilt. 
Ich selber werde spenden da mir das Thema sehr am Herzen liegt und ich mir wünsche das der Film ein Erfolg wird.



xoxo eure Saskia 


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