Archiv der Kategorie: Vegan

Simply V – Erfahrung + Vegane Schoko Brownies

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Vor einigen Wochen habe ich im Kaufland den Veganen Streichgenuss von Simply V Cremig Frisch 150g gekauft und freute mich riesig Ihn endlich testen zu können. Doch als ich Ihn dann eine Woche vor dem MHD öffnen wollte kaum die traurige Ernüchterung. Die Packung war plötzlich total dick und aufgebläht und er roch auch alles andere als wäre er ok. Für einen immerhin saftigen Preis von 2,99€ war ich dann doch schon sehr enttäuscht und so teilte ich Abends Simply V meine Erfahrungen mit nur damit sie die Produkte vielleicht nochmal prüfen. Da ich schon einmal mit Ihnen Kontakt hatte aufgrund dessen das ich Markenbotschafter bin wusste ich das sie es sich zu Herzen nehmen werden doch ich hätte nicht damit gerechnet so ein tolles Paket von Ihnen zu bekommen welches auch noch voller Liebe verpackt war. An dieser Stelle auch noch einmal danke an Karola die dafür verantwortlich war.

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Gestern Nachmittag saßen wir nun da und hatten ganz plötzlich Hunger auf Kuchen oder Muffins und als wir schon dachten das wir doch gar keine Zutaten dafür zuhause haben vielen uns die Simply V Produkte wieder ein und Kurzerhand haben wir von ihnen Vegane Schoko Brownies gebacken. Anfangs waren wir etwas skeptisch da wir nicht die größten Mandel Fans sind aber die Brownies haben definitiv alles übertroffen. Wir waren und sind uns einig das das die leckersten Brownies sind die wir je gegessen haben. Wenn ich da an eine Backmischung aus dem letzten Jahr zurück denke kann diese eindeutig nicht mithalten. Zumal die Zubereitung grade mal 5 Minuten gedauert hat und man im Normalfall doch alle Zutaten zuhause hat außer vielleicht den Simply V Streichgenuss. in Nuss Nougat wobei ich denke das man das im Notfall auch durch Nutella oder geschmolzene Schokolade ersetzen kann. Alles in allem wir sind begeistert und werden sie definitiv nochmal backen.

 

Kennt ihr Simply V ? Hattet ihr schon einmal Produkte ?

 

Bis zum nächsten mal, eure Saskia

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Blogparade ‚Potatoe Week‘ der Abschluss Tag 6 & 7

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Wer kennt sie nicht die Technik Probleme ? So war auch ich von Ihnen geplagt doch nun geht’s weiter 🙂

Die letzten 2 Tage waren ehr Reste Verwertungstage bestehend aus einem Mexikanisch angehauchten Auflauf bestehend aus Kartoffeln, Mais, Kidneybohnen, Tomaten, Gewürzen und optional Creme Fraiche und Käse.

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Und einem easy peasy Kartoffelsalat nur bestehend aus Kartoffeln, Tomaten, Gewürzen, Weißweinessig und Salat Mayonaise.

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Abschließend schaut doch auch nochmal bei Svenja und Romy vorbei was es bei Ihnen so gab.

Blogparade ‚Potatoe Week‘ Tag 5

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Kaum zu glauben das wir nun schon fast am Ende der Woche angelangt sind und somit ins Wochenende starten. Ich für meinen Teil bin noch nicht im Kartoffelkoma und könnte glatt noch eine Woche dran hängen. Heute gibt es eines meiner absoluten Lieblingsgerichte spätestens seit unserem Istanbul Urlaub im März.

Gefüllte Kumpir

Kumpir vs. Ofenkartoffel: Was ist der Unterschied?

Ursprünglich stammt die Kartoffel-Spezialität vom Balkan, wo sie traditionell in heißen Kohlen gebacken und mit Joghurt und Butter serviert wurden. Dann haben die Kumpir in der Türkei ein wahres „Geschmacks-Tuning“ erhalten und wurden zu echten Schlemmerknollen perfektioniert.

Mit 400 bis 450 Gramm sind traditionelle Kumpir wahre Kolosse – aber Kolosse voller Geschmack.Traditionell werden die rohen Kartoffeln mit einer Gabel rundherum eingestochen, in Alufolie eingewickelt und in einem speziellen, dreistöckigen Ofen gebacken. In der unteren Etage werden sie heiß gegart, in den beiden oberen Stockwerken können sie nachziehen und warmgehalten werden. Eine Besonderheit bei der Zubereitung von Kumpir ist der Umgang mit dem Kartoffelinneren: Die Kartoffel wird längs aufgeschnitten, das Innere mit einer Gabel etwas ausgekratzt, aufgelockert und mit Butter und meist mit geriebenem Käse vermengt. Dieser cremige Kartoffelbrei ist die Grundlage guter Kumpir.

Zutaten für meine Variation:

  • 4 große Kartoffeln
  • Salz; Pfeffer
  • Olivenöl
  • 1 Dose Mais und/oder Kidneybohnen
  • 1 – 2 Tomaten (kleingeschnitten)
  • Rotkrautsalat (optional) stattdessen gehen auch alle anderen Salate je nach Geschmack
  • 1 Becher Creme Fraiche (150g) oder Sojajoghurt
  • Schnittlauch
  • frisch geriebenen Gouda oder Mozzarella (die Vegane Alternative wären Hefeflocken)
  • 1 Auflaufform in die alle Kartoffeln rein passen

Zubereitung:

  • 2 El Olivenöl und Salz in einer Schüssel mit einander vermengen
  • alle Kartoffeln gründlich waschen, mit einer Gabel rundherum einpicksen und mit der Öl/Salz Mischung einpinseln
  • die Kartoffeln nun bei höchster Temperatur mindestens 40 Minuten im Ofen garen (ab und an wenden) : je nach Ofen kann es länger dauern oder schneller gehen
  • nun die Kartoffeln auf einem Teller oder in einer Mini Auflaufform in der Mitte aufschneiden, vom innereren etwas aushöhlen und dieses mit dem Käse oder den Hefeflocken vermengen
  • jetzt könnt ihr ansich reinfüllen was auch immer ihr wollt doch bei mir kamen nun ein wenig Mais, ein paar klein geschnittene Tomaten und etwas vom Rotkrautsalat hinein
  • nun zum ‚Dressing: hierfür habe ich 150g Creme Fraiche mit Salz, Pfeffer und dem Schnittlauch vermengt und mit einem kleinen Löffel drüber gegeben
  • alternativ könntet ihr auch eine Chili – oder Currysoße drüber gießen je nach Geschmack oder euch ein ‚Dressing‘ aus Rapsöl, Senf und Gewürzen machen

Wenn ihr nun Neugierig geworden seit könnt ihr auf noch weitere tolle Kumpir Rezepte finden auf Springlane.

Ihr fragt euch nun was es heute bei Svenja und Romy gab ? Dann schaut selbst nach. Und nun wünsche ich euch wie immer viel Spaß beim nachmachen. ❤

Blogparade ‚Potatoe Week‘ Tag 4

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Das heutige Rezept mag nicht ganz jedermanns Sache sein den es handelt sich um ein Asiatisch angehauchtes Rezept. Normalerweise würde ich Glasnudeln dazu machen doch warum soll das ganze nicht auch mit Kartoffeln klappen ? 😀

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Zutaten für 4 Portionen:

  • 500-600g Kartoffeln
  • 2 grüne Zucchinis
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 300g TK Möhren (natürlich gehen auch frische)
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen (je nach Geschmack)
  • Salz; Pfeffer
  • 3 EL Sambal Olek
  • 2 Esslöffel rote Curry Paste (optional geht auch grüne oder gelbe)
  • 1 Dose Kokosmilch
  • Sesamöl zum anschwitzen
  • Küchengerät: 1 großen Wok (optional geht auch eine große tiefe Pfanne oder ein großer Topf)

Zubereitung:

  • Kartoffeln in Würfel schneiden und gründlich die Stärke abspülen
  • Zwiebeln, Knoblauch und Lauchzwiebeln schneiden
  • die Kartoffeln werden nun kurz „angekocht“ ca. 5 – 10 Minuten damit sie nachher schneller braten und durch werden
  • Zucchini waschen und in Würfel schneiden
  • Sesamöl erhitzen und die Zwiebeln, den Knoblauch und die Lauchzwiebeln kurz anschwitzen
  • Möhren und Zucchinis hinzugeben und kurz braten lassen
  • anschließend die Kartoffeln hinzugeben und das ganze nochmal kurz braten lassen
  • mit Salz und Pfeffer leicht würzen und den Sambal Olek und die Curry Paste hinzugeben
  • nun das ganze kurz durchschwenken und anschließend die flüssige Kokosmilch hinzugießen
  • ca. 5 Minuten köcheln lassen, abschmecken und fertig ist es 🙂

Wie steht ihr zu Asiatischem essen ? 😀
Vielleicht habt ihr ja noch Lust zu schauen was es heute bei Svenja und Romy leckeres gab/gibt.

Nun viel Spaß beim nachkochen ❤

 

Food Diary #1

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Nachdem ich in letzter Zeit oft gefragt wurde was wir eigentlich so essen dachte ich mir mache ich mal einige Fotos von den Speisen und zeig euch diese. Wir leben momentan Vegetarisch (verwenden Käse, Ei und Milchprodukte – essen keinen Fisch) versuchen aber auch so gut es geht Vegan zu leben.

Frühstück:

 

  • Bild 1: Alpro Sojajoghurt mit frischen Erdbeeren und Himbeeren
  • Bild 2: selbstgebackenes Volkornbrot Rührei und Tomate

 

Mittagessen oder Abendessen:

  • Bild 1: selbstgemachte Kürbissuppe
  • Bild 2: Nudeln mit Roter Linsen Soße (Rezept von CatyCake)
  • Bild 3: Nudeln mit Chili Sin Carne (Rezept von CiraLaMare)
  • Bild 4: Kidneybohnenbulette (Rezpt von CarinaVeganLife), mit einem gegrilltem Zuckermaiskolben und einem Kartoffelsalat (Rezept von Felicitas Then von yumtamtam)
  • Bild 5: Spinatknödel mit Tomatenbutter und Veganem Parmesan (Rezept von Felicitas Then von yumtamtam)
  • Bild 6: Kartoffel-Spinat-Auflauf (Rezept von Sonja von Red Kitchen)
  • Bild 7: Selbstgemachte Schokobrötchen
  • Bild 8: ganz simpler grüner Salat mit Gemüse und Brot mit Spiegelei
  • Bild 9: ganz simple selbstgemachte Gemüsesuppe
  • Bild 10: selbstgemachte Pizza mit vielerlei buntem Gemüse
  • Bild 11: Zuccininudeln mit geschmorten Tomaten, Knoblauch und Olivenöl
  • Bild 12: kleiner, bunter Salat
  • Bild 13: selbstgemachte Kürbissuppe
  • Bild 14: Kartoffeln mit Falafeln von Alnatura (kann man auch super verfeinern z.B. mit Zwiebeln, getrockneten Tomaten, gegrillten eingelegten Paprika oder ähnlichem)

Wenn ihr Fragen zu einem der Rezepte habt dann lasst es mich gerne wissen und ich helfe euch so gut ich kann 🙂 Oder kennt ihr schon eines der Rezepte ? 🙂

Bis Bald, eure Saskia

Lebensumstellung ‚Veggie‘- mein Fazit nach 6 Monaten + Ankündigung Blogparade „Clean Eating“

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Für viele Menschen ist das Fleischessen etwas Selbstverständliches, etwas, worüber man sich kaum Gedanken macht. Wer aber einmal innehält und seine Ernährungsgewohnheiten hinterfragt, erkennt sehr bald, daß es keinen stichhaltigen Grund für den Konsum von Fleisch gibt, ja daß damit sogar viele Probleme und Nachteile verbunden sind.

Man unterscheidet zwischen vier Arten von Vegetariern:
(1) Veganer: lassen in ihrer Ernährung sämtliche tierischen Produkte (Fleisch, Fisch, Eier, Milch, Honig usw.) weg und lehnen in ihrer Lebensweise jegliche tierischen Erzeugnisse (Leder usw.) ab.
(2) Lakto-Vegetarier: essen kein Fleisch, keinen Fisch und keine Eier, jedoch Milchprodukte.
(3) Ovo-Vegetarier: essen kein Fleisch, keinen Fisch und keine Milchprodukte, jedoch Eier.
(4) Ovo-Lakto-Vegetarier: essen kein Fleisch und keinen Fisch, jedoch Milchprodukte und Eier.

Während noch vor dreißig, vierzig Jahren der «Verzicht» auf Fleisch als etwas Exotisches oder sogar Anormales galt, nimmt die Anzahl der Vegetarier heute beständig zu, insbesondere unter den Jugendlichen. Früher waren es vor allem ethische und religiöse Gründe, die die Menschen bewegten, fleischlos zu leben, in jüngerer Zeit gewinnen auch die gesundheitlichen und ökologischen Gründe zunehmend an Bedeutung. Nach einer Berechnung des Vegetarierbundes Deutschlands (VEBU) werden in der Bundesrepublik im Durchschnitt jede Woche etwa 4000 Menschen zu Vegetariern. Um mit dieser Entwicklung mithalten zu können, bieten mittlerweile immer mehr nichtvegetarische Restaurants auch fleischlose Gerichte an, und die Anzahl der rein vegetarischen Restaurants nimmt konstant zu.

Jeder der mich kennt weiß das ich absolut noch nie der Fleischliebhaber war. Klar man hat immer Fleisch und Wurstwaren eingekauft und auch in Restaurants zu den Fleischvariationen gegriffen. Natürlich hatte man auch Lieblings Wurstsorten und Fleischsorten (in meinem Fall war es Ente) doch irgendwann schmeckte es mir einfach nicht mehr und so wurde es immer weniger bis wir uns entschieden es komplett aus unserem Leben zu streichen. Anfangs war die Umstellung doch etwas schwer, weil man plötzlich auf so vieles bei Produkten achten musste doch mit der Zeit wurde es immer einfacher und irgendwann ist es der normale Tagesablauf. Einige glaubten es uns am Anfang gar nicht und einige warteten nur darauf bis wir komplett Veggie werden. Einige lassen heute noch dumme Sprüche ab, doch die meisten akzeptieren es.

In den 6 Monaten habe ich sehr viel darüber gelernt was es eigentlich heißt ohne Fleisch und tierische Produkte zu leben. Was es heißt genussvoll vegetarisch zu kochen & was es heißt mehr zu experimentieren mit den Lebensmitteln. Heute nach 6 Monaten kann ich zurückblickend sagen das ich mich fitter den je fühle woran natürlich auch der Sport schuld ist den ich seit dem treibe das dann auch die Kilos purzeln ist ein netter Nebeneffekt.

Ein Kochbuch welches uns sehr geholfen hat gibt es hier.

Abschließend habe ich noch eine Ankündigung einer Blogparade zum Thema „Clean Eating“. Zusammen mit SvenjaKerstin & Liesl findet die Blogparade statt und zusammen werden wir 7 Tage Vegetarisch nach „Clean Eating“ leben.

Doch was ist Clean Eating eigentlich ? Clean Eating ist im Grunde sehr einfach umsetzbar, denn es geht „nur“ darum, möglichst natürliche, unverarbeitete Nahrung zu sich zu nehmen.

Du bist, was du isst! Das ist das simple Motto von Tosca Reno. Die Ernährungsberaterin ist die Pionierin des „Clean Eating“-Trends (eatcleandiet.com), hinter dem sich nicht etwa eine neue Diät-Wunderkur verbirgt, sondern eine Philosophie, die zu einem gesunden Lebensstil anleiten will.

Bis dahin, Saskia

 

Quellen: